Cloudserver

Cloudlösungen wie Dropbox oder Google Drive sind bekannte und häufig benutzte Systeme. Allerdings werden diese Daten auf Servern im Ausland (vor allem den USA) gespeichert und die Daten – vom User ungewollt – vermarktet. Um von solchen Diensteanbietern unabhängig zu sein, setzen wir auf Nextcloud – einem lizenzfreien OpenSource-System. Das System wird auf komplett eigener Hardware oder einer entsprechenden Virtualisierungslösung auf Basis eines ebenfalls freien Betriebssystem wie Debian oder Ubuntu im Hause unserer Kunden installiert. Somit bleiben die Daten zu 100% inhouse.

Nextcloud wurde vom BSI für den Einsatz in den Behörden zertifiziert. Auch in Frankreich, Schweden und den Niederlanden soll Nextcloud innerhalb der Behörden für den Datenaustausch genutzt werden.

Als Alternative zu Nextcloud setzen wir auf Hardware von Synology (sog. NAS – Network Attached Storage), welche neben Cloudfunktionen auch die konventionellen Serverfunktionen (SMB, CIFS, FTP, SFTP, AFP, Mail, VPN, usw.) übernimmt.

Nextcloud-Funktionen

Zu den Kernfunktionen von Nextcloud gehören u.a.:
Darüber hinaus gibt es über 200 Erweiterungen für Nextcloud.

Voraussetzungen

Für den Betrieb einer eigenen Nextcloud-Lösung bedarf es keiner High-End-Hardware oder riesiger Server. Theoretisch kann man das System bereits auf einem Raspberry Pi betreiben. Ein Internetanschluss ab DSL 16.000 mit IPv4 oder IPv6 (kein IPv4 Lite) sowie entsprechende Hardware (Bare-Metal oder virtuelle Maschine) sind die Mindestvoraussetzungen. Ebenso ein halbwegs aktueller Router mit entsprechendem Zugriff.

Unsere Leistungen

Wir bieten auch flexible Zusatzleistungen auf Basis von Wartungsverträgen oder on-demand. Dazu gehören bspw.:
Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie hierzu unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an.